Alternative Behandlungen

1. Phytotherapie & Spagyrik

Phytotherapeutische (pflanzliche) Arzneimittel unterstützen den Heilungsprozess und werden für den Patienten individuell ausgewählt.
Daneben kommen in meiner Therapie, auch spagyrische Heilmittel (überwiegend der Fa. Soluna) zum Einsatz.
Diese Mittel, die in einem speziellen, sehr aufwendigenVerfahren nach Alexander Bernus hergestellt werden, unterstützen den Patienten bei der Genesung, akuter und chronischer Erkrankungen, auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene.

2. Taping

Der japanische Chiropraktiker KenzoKase entwickelte vor ca. 30 Jahren ein spezielles Pflaster.
Es ist hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich.
Durch das elastische Tape wird die Haut bei jeder Bewegung sanft geliftet und massiert.
Dadurch werden Lymph- und Blutfluss angeregt und Entzündungen klingen schneller ab.
Das Pflaster reguliert auch den Muskeltonus und stützt die Gelenke.
Die Farben des Tapes unterstützen zusätzlich den Heilungsprozess.

Indikationen für eine Tapingbehandlung sind u.a:

  • Knie-, Sprung- und Schultergelenksprobleme
  • Rücken- und Nackenverspannungen
  • Tennis- und Golfarm.

In meiner Praxis wird das Taping häufig mit anderen Methoden kombiniert.

3. Dorn- Breuss Behandlungen und Massagen

Die Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn ist eine sanfte manuelle Therapie bei der Blockaden und Wirbelfehlstellungen mit den Händen erfühlt und durch Daumendruck gelöst und korrigiert werden.
Durch die Korrektur der fehlgestellten Wirbel kommt es nicht nur zu einer Verbesserung der orthopädischen Beschwerden, sondern auch anderer Erkrankungen, da die Wirbelsäule ein übergeordnetes Steuerungsorgan vom Zentralnervensystem zur Peripherie und umgekehrt ist.
Das bedeutet, dass blockierte Wirbel Auswirkungen auf die von ihnen versorgten Körperregionen und Organe haben können.

Ergänzend hierzu kann die von Rudolf Breuss entwickelte „Bandscheibenmassage“ durchgeführt werden.
Hierbei handelt es sich um eine feinfühlige, energetische Rückenmassage, bei der Verspannungen in allen Bereichen gelöst werden.
Sie folgt der Theorie, dass es keine „verbrauchten“, sondern lediglich „degenerierte“ Bandscheiben gibt, die „ausgetrocknet“ sind und sich wieder füllen können.
Dazu wird die Wirbelsäule, während der Massage, zunächst sanft gestreckt und anschließend mit Johanniskraut getränkt.

4. Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto

YNSA = Yamamoto Neue Schädelakupunktur:  
Die YNSA wurde in den 1960ern von dem japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto entwickelt.

Die Indikationen sind identisch mit den klassischen Akupunkturbehandlungen, jedoch befinden sich die Akupunkturpunkte nur am Kopf und Schädel, die mit sehr feinen Nadeln stimuliert werden.

In meiner Praxis kommt diese Methode, vor allen Dingen bei Schmerzen im Bewegungsapparat und bei akuten Schmerzzuständen z. B Kopfschmerzen zum Einsatz.